Kuren für einen lockeren Rücken
Kurbehandlung bei Morbus Bechterew
Rheumatologie - Kurbehandlung bei Bechterew
AZM: Kurorte helfen bei Rheuma
Kuren ist bei Rheuma effektiv
Kurbehandlung in Kombination mit Bewegungsübungen sind bei Morbus Bechterew wirksam
Kuren für einen lockeren Rücken
Samstag, 03. November 2001 (De Volkskrant)
Rheumapatienten fühlen sich nach einem Aufenthalt in einem Kurort fitter. Alte Stollengänge in Österreich bringen
die größte Besserung, aber auch Thermalbäder mitten in Limburg bringen Erleichterung.Kuren bringt Patienten mit
Morbus Bechterew, einer chronisch-rheumatischen Erkrankung, für bis zu 9 Monate nach den Anwendungen eine
Beschwerdelinderung. Daß Kuren die Beschwerden bei rheumatischen Erkrankungen bessern können, ist seit Jahrhunderten
allgemein bekannt. Vor kurzem ging Frau Dr. Astrid van Tubergen, wissenschaftlich tätige Ärztin im akademischen
Krankenhaus von Maastricht, dieser Fragestellung nach und führte eine wissenschaftliche Untersuchung durch.
Die Ergebnisse dieser Studie sind im Oktoberheft von "Arthritis and Rheumatism", einer amerikanischen Rheumazeitschrift,
publiziert. Diese Untersuchung zum Morbus Bechterew ist Teil der Doktorarbeit von Frau van Tubergen, die sie im
nächsten Jahr einreichen möchte.
Bei Morbus Bechterew liegt eine Entzündung der Wirbelsäulengelenke vor. Im weiteren
Verlauf der Erkrankung kann es zu einer Versteifung des Rückens kommen. Zudem können auch die Gelenke im Bereich
des Brustbeins, des Beckens sowie der Arme und Beine entzündet sein. Die Patienten leiden unter den Schmerzen und
dem Steifigkeitsgefühl, insbesondere im unteren Bereich des Rückens und sie sind häufig sehr müde. Die ersten
Beschwerden treten zumeist um das 25. Lebensjahr herum auf. 1 von 1.000 Niederländern leidet an Morbus Bechterew.
Van Tubergen teilte 120 Patienten mit Morbus Bechterew, die zur Teilnahme bereit waren, in 3 Gruppen zu je 40
Personen auf. Die Patienten litten im Mittel 10 Jahre an Morbus Bechterew.
2 dieser Gruppen reisten im April 1999 für 3 Wochen an einen Kurort, 1 Gruppe in das Thermalbad Arcen in den Niederlanden
und 1 Gruppe nach Bad Hofgastein in Österreich. Die Kontrollgruppe führte die übliche wöchentliche Gruppen-Übungstherapie
weiterhin durch und nahm die anti-entzündlichen Medikamente unverändert ein.
Die 2 Gruppen, die Kurbehandlungen durchführten, absolvierten ein Programm unter Anleitung von Physiotherapeuten. 5 Tage
in der Woche begannen sie morgens mit 1 Stunde Gruppen-Übungstherapie und ½ Stunde schnellem Gehen. Da die meisten
Bechterew-Patienten nicht flach im Bett liegen können, wurden auch Behandlungen durchgeführt, die sich auf die
Haltungskorrektur bezogen.
Nach dem Mittagessen wurde ein Entspannungsbad für ½ Stunde genommen. Danach wurden 30 Minuten Hydrotherapie und 1 Stunde
Sport durchgeführt. Jeden 2. Tag erhielten beide Gruppen eine zusätzliche Wärmetherapie. Die Kurpatienten in den
Niederlanden besuchten die Sauna. Die Gruppe in Österreich fuhr zu einer 1-stündigen Liegetherapie in den Gasteiner
Heilstollen bei Bad Gastein ein, wo ein warmes und sehr feuchtes Klima herrscht. Das Beschwerdeausmaß der 3
Patientengruppen wurde nach der Kur regelmäßig untersucht. "Die Ergebnisse haben uns überrascht. Bis zu 9 Monate
nach der Kurbehandlung hatten die Patienten, die nach Arcen oder Bad Hofgastein gefahren waren, deutlich weniger
Schmerzen. Zudem waren sie besser beweglich und litten weniger unter Morgensteifheit. Vielleicht noch das wichtigste:
sie fühlten sich ein gutes Stück wohler", so die Untersucherin. Obendrein benötigten sie weniger entzündungshemmende
Medikamente und die Arbeitsausfallzeiten wurden geringer. Die Kontrollgruppe fühlte sich überhaupt nicht oder kaum
besser. Nach 9 Monaten gab es keine statistisch signifikanten Unterschiede mehr. Van Tubergen sah sich im Verlauf
der Untersuchung einem Rätsel gegenüber. Sie gab an, daß es einen auffallenden Unterschied zwischen der österreichischen
und der holländischen Kurgruppe gab. "Wir wissen noch nicht genau den Grund dafür, aber die Patienten, die in Österreich
zur Kur waren, fühlten sich im Vergleich zu der anderen Gruppe 3 Monate lang nach der Kur in allen Beziehungen besser.
Wir denken, daß das auf der Behandlung im Stollen beruht. In dem Stollen liegt eine hohe Radonkonzentration vor.
Möglicherweise hat dieses radioaktive Gas einen positiven Einfluß auf den Morbus Bechterew. Dieses müssen wir jedoch
noch untersuchen".
Die Untersucherin bestreitet, daß die gesundheitsverbessernde Wirkung von Kuren allein auf Einbildung
beruht, daß die Patienten sich allein aufgrund des Urlaubsgefühls besser fühlen. "In der Studie wurde dieser Placeboeffekt
berücksichtigt. Dieses psychologische Ergebnis der Kurbehandlung ist nach 1 Woche bereits zu vernachlässigen. Nach 3
Monaten kann man in keinem Fall mehr davon sprechen. Wenn wir aus einem Urlaub zurückkommen, haben wir bereits nach 1
Tag wieder alles vergessen."
Vor 2 Wochen erhielt van Tubergen den Boxberger-Preis der Stadt Bad Kissingen für ihre
Studie. Der Preis von € 10.000,-- für wissenschaftliche Kurerfolgsforschung wurde in diesem Jahr erstmals vergeben.
Dieser Deutsche Kurort will wissenschaftliche Untersuchungen fördern, nicht zuletzt weil die Deutschen Krankenkassen
gegenwärtig der Kostenübernahme für einen Kuraufenthalt zurückhaltend gegenüberstehen.
"Ich hoffe, daß diese Untersuchung der Beginn für weitere Studien über die Kurwirkung bei Rheuma ist und daß dieses Thema
aktuell bleibt", so van Tubergen. Ein Ziel hat sie mit ihrer Untersuchung auf jeden Fall schon erreicht. Eine
niederländische Versicherung, IZA Nieuwegein, hat zugesagt, Kurreisen ins Ausland für Rheumapatienten in ihr
Paket aufzunehmen. Das akademische Krankenhaus Maastricht und der Rheumapatientenbund verhandeln hierüber auch
mit anderen Versicherungen. Eine Behandlung in Arcen oder in einem ausländischen Kurort wird von vielen anderen
Versicherungen lediglich zu einem sehr kleinen Teil erstattet.

Kurbehandlung bei Morbus Bechterew
Samstag, 20. Oktober 2001 (De Telegraaf)
Maastricht - Patienten mit Morbus Bechterew, einer chronisch rheumatischen Erkrankung haben weniger Schmerzen,
wenn sie eine Kurbehandlung durchgeführt haben.
Dies stellte sich im Rahmen einer Untersuchung der Studienärztin Astrid van Tubergen aus dem akademischen Krankenhaus
Maastricht (AZM) heraus. Kurbehandlungen unter Einschluß spezieller Thermalbäder gibt es schon lange. Während Patienten
mit rheumatischen Beschwerden angeben, daß sie durch solche Therapien eine Erleichterung erfahren, war es bisher noch
nicht wissenschaftlich bewiesen, daß die Behandlung auch wirklich effektiv ist. Der Morbus Bechterew kommt bei 1 von
1.000 Menschen vor. Er geht mit Versteifungen und Verkrümmungen des Rückens einher. Die Abteilung für Rheumatologie
des allgemeinen Krankenhauses von Maastricht hat eine kombinierte Behandlung, bestehend aus Kurtherapie und einem
intensiven Übungsprogramm bei 120 Patienten mit Morbus Bechterew untersucht. Diese wurden in 3 Gruppen von je 40
Patienten aufgeteilt. 2 der Gruppen gingen für jeweils 3 Wochen an einen Kurort in Holland oder Österreich, die 3.
Gruppe führte allein ihre übliche Behandlung fort, die aus der Einnahme von entzündungshemmenden Medikamenten und der
Gymnastik bestand. Nach der Kurtherapie nahmen alle Patienten für 9 Monate an der wöchentlichen Gruppen-Übungsbehandlung
teil. Die 2 Behandlungsgruppen zeigten nach der Kurtherapie eine deutlich bessere Funktion. Sie hatten weniger Schmerzen
und ein geringeres Steifigkeitsgefühl. Die Kontrollgruppe verspürte kaum Veränderungen. Zu betonen ist, daß die
Verbesserungen auch 9 Monate nach der Kur noch nachweisbar waren.Die Ergebnisse der Studie erscheinen in dieser
Woche in der medizinischen Zeitschrift "Arthritis and Rheumatism".Außerdem erhielt Astrid van Tubergen in der vergangenen
Woche den Boxberger-Preis Bad Kissingen. Dieser mit € 10.000,-- dotierte Preis wurde im Rahmen des 1.200-Jahr-Jubiläums
der Deutschen Stadt Bad Kissingen verliehen.

Rheumatologie - Kurbehandlung bei Bechterew
Freitag, 19. Oktober 2001 (Algemeen Dagblad)
Astrid van Tubergen, wissenschaftlich tätige Ärztin der Abteilung für Rheumatologie des akademischen
Krankenhauses Maastricht, hat am vergangenen Samstag den Boxberger-Preis Bad Kissingen entgegen genommen.
Sie erhielt den Preis für ihre Studie zur Effektivität von Kurbehandlungen in Kombination mit einem intensiven
Übungsprogramm bei Morbus Bechterew. Mit dieser Untersuchung hat van Tubergen auch nachgewiesen, daß Kuren bei
dieser chronisch-rheumatischen Erkrankung wirksam sind. Dieser Preis, der in diesem Jahr erstmals im Rahmen der
1.200-Jahr-Feier des Deutschen Kurortes Bad Kissingen vergeben wird, ist mit € 10.000,-- dotiert. Nach Schätzungen
kommt Morbus Bechterew bei 1 von 1.000 Menschen vor. Er geht mit Versteifungen und Verkrümmungen des Rückens sowie
mit Schmerzen und Funktionseinschränkungen einher.

AZM: Kurorte helfen bei Rheuma
Dienstag, 16. Oktober 2001 (Dagblad De Limburger)
Maastricht - Erstmals ist wissenschaftlich bewiesen, daß Kurbehandlungen in einem Thermalwasser für Bechterew-Patienten
nützlich sind. Patienten mit dieser chronisch-rheumatischen Erkrankung berichten schon seit Jahren, daß sie durch Kuren
eine große Erleichterung verspüren, jedoch gab es hierfür keinen sicheren Beweis. Eine Untersuchungsgruppe des akademischen
Krankenhauses Maastricht (AZM) hat nun diesen Beweis vorgelegt, wie am Montag bekannt wurde. Das AZM untersuchte 9 Monate
lang 120 Bechterew-Patienten aus den ganzen Niederlanden. Ein Teil der Patienten erhielt, wie üblich, ein Übungsprogramm
und entzündungshemmende Medikamente. Eine andere Gruppe führte zusätzlich eine 3-wöchige Behandlung in Kurorten im
Gasteiner Tal in Österreich und in Arcen in Nord-Limburg durch.
Die Teilnehmer, die eine Kurbehandlung durchgeführt hatten, zeigten gegenüber der anderen Gruppe eine deutliche Besserung.
"Das heißt nicht, daß die übliche Therapie nicht gut ist, jedoch, daß eine Kur zu einem zusätzlichen positiven Effekt
beitragen kann", sagte die Ärztin Astrid van Tubergen, die die Untersuchung durchführte. Nach der Behandlung brauchten
die Patienten weniger Medikamente und Physiotherapie und sie meldeten sich seltener krank. Das AZM wird in Zukunft
Patienten raten, Kuren durchzuführen. "International wurde bereits überrascht und sehr positiv auf unsere Studie
reagiert", sagte van Tubergen. "Wir werden nun an die Versicherungen herantreten und um Anpassung ihrer Polizzen
bitten." Ihrer Meinung nach kommen die Versicherer jedoch nur langsam voran. "Durch die Versicherung kann ein Patient
derzeit nur maximal ¼ der teuren Kurkosten erstattet bekommen. So eine Kur kostet aber immer noch 4.000,-- Gulden.
Es ist schade, daß die Versicherungen so zurückhaltend sind und daß derzeit die Behandlungskosten ausufern. Der
Kurerfolg senkt andere Kosten, so z. B. die für Medikamente und Physiotherapie."
In den Niederlanden gibt es insgesamt 4 Kororte: in Valkenburg, Arcen, Nijmegen und Nieuwe Schans. Van Tubergen ist
der Meinung, daß Bechterew-Patienten einmal pro Jahr für 3 Wochen eine Kurbehandlung durchführen sollten. 1 von 1.000
Niederländern leidet an Morbus Bechterew. (ANP)

Kuren ist bei Rheuma effektiv
Montag, 15. Oktober 2001 (Utrechts Nieuwsblad)
Die aus Amersfoort stammende Ärztin Astrid van Tubergen, Wissenschaftlerin am akademischen Krankenhaus Maastricht,
hat nachgewiesen, daß Kurbehandlungen in Kombination mit Bewegungstherapie bei Morbus Bechterew, einer chronisch-rheumatischen
Erkrankung, wirkungsvoll sind. Vorigen Samstag hat sie für ihre Untersuchung den Boxberger-Preis von Bad Kissingen
erhalten, der mit einem Geldbetrag von € 10.000,-- dotiert ist. Dieser Preis wurde in diesem Jahr erstmals im Rahmen
der 1.200-Jahr-Feier des Deutschen Kurortes vergeben.
Kurbehandlungen mit Baden im Thermalwasser gibt es schon seit Jahrhunderten. Die Wirksamkeit der Kurtherapie bei
rheumatischen Erkrankungen ist jedoch umstritten. Seit Jahren berichten die Patienten über gute Erfolge, z. B. weniger
Schmerzen und Steifigkeitsgefühl, aber sichere wissenschaftliche Beweise waren bis vor kurzem kaum vorhanden.
Astrid van Tubergen hat in der Abteilung für Rheumatologie des akademischen Krankenhauses Maastricht die Wirksamkeit der
Kurtherapie in Kombination mit einem intensiven Übungsprogramm, bei Morbus Bechterew untersucht. Diese Erkrankung kommt
nach Schätzungen bei 1 von 1.000 Menschen vor und geht mit Versteifungen und Verkrümmungen des Rückens einher, infolgedessen
Schmerzen und Funktionseinschränkungen auftreten. An der Untersuchung nahmen 120 Bechterew-Patienten teil. Während der
gesamten Untersuchungsperiode zeigte sich in der Kontrollgruppe kaum eine Veränderung. Dem gegenüber waren in beiden
Kurgruppen deutliche Verbesserungen in den Funktionsparametern, im allgemeinen Wohlbefinden, in der Schmerzintensität
und in der Dauer der Morgensteifigkeit nachweisbar. Diese Verbesserungen hielten noch 9 Monate nach Kurende an.

Kurbehandlung in Kombination mit Bewegungsübungen sind bei Morbus Bechterew wirksam
Montag, 15. Oktober 2001 (Maastricht)
Am 13. Oktober erhielt die Ärztin Astrid van Tubergen, Wissenschaftlerin an dem akademischen Krankenhaus Maastricht (AZM)
den Boxberger-Preis Bad Kissingen. Dieser Preis wurde in diesem Jahr erstmals im Rahmen der 1.200-Jahr-Feier des Deutschen
Kurortes Bad Kissingen für eine außerordentliche wissenschaftliche Untersuchung auf dem Gebiet der Kurmedizin verliehen.
Van Tubergen erhielt den Preis für ihre Untersuchung zur Wirksamkeit von Kurbehandlungen in Kombination mit einem intensiven
Übungsprogramm bei Morbus Bechterew, einer chronisch-rheumatischen Erkrankung. Mit dieser Untersuchung bewies van Tubergen,
daß Kuren bei dieser Erkrankung wirksam sind. Mit dem Preis ist ein Geldbetrag von € 10.000,-- verbunden.
Kurbehandlungen (u. a. Baden in Thermalwasser) gibt es seit Jahrhunderten. Die Wirksamkeit von Kurbehandlungen bei
rheumatischen Erkrankungen ist jedoch umstritten. Seit Jahren vermelden Patienten gute Erfolge (weniger Schmerzen,
weniger Steifheit, bessere Funktionsparameter), aber der sichere wissenschaftliche Nachweis ("evidence based medicine")
war bis vor kurzem kaum vorhanden.
Die Abteilung Rheumatologie des akademischen Krankenhauses Maastricht hat die Effektivität von Kurbehandlungen in
Kombination mit einem intensiven Bewegungsübungsprogramm bei Morbus Bechterew untersucht. Diese Erkrankung kommt nach
Schätzungen bei 1 von 1.000 Menschen vor und geht mit Versteifungen und Verkrümmungen des Rückens einher, infolge dessen
Schmerzen und Funktionseinschränkungen auftreten.
An der Studie des akademischen Krankenhauses Maastricht nahmen 120 Bechterew-Patienten teil. Sie wurden nach dem
Zufallsprinzip in 3 Gruppen zu je 40 Patienten aufgeteilt. 2 Patientengruppen führten für jeweils 3 Wochen eine Kur
durch (Gruppe 1 im Gasteiner Tal in Österreich, Gruppe 2 im Thermalbad Arcen in den Niederlanden). Die Ergebnisse
wurden mit einer Kontrollgruppe verglichen, die in dieser Phase die übliche Therapie, bestehend aus entzündungshemmenden
Medikamenten und wöchentlicher Gruppen-Übungstherapie, unverändert fortführte. Nach Kurende absolvierten alle Patienten
noch für 9 Monate eine wöchentliche Gruppen-Übungstherapie.
Während der gesamten Untersuchungsperiode vermeldete die Kontrollgruppe kaum Veränderungen. Dem gegenüber zeigte sich
nach Kurende in beiden Kurgruppen ein im Vergleich zur Kontrollgruppe statistisch signifikante Verbesserung in den
wichtigsten Zielparametern: Funktionsmaße, allgemeines Wohlbefinden des Patienten, Schmerzintensität und Dauer der
Morgensteifigkeit. Diese Verbesserungen hielten nach Kurende noch für 9 Monate an.
Die Studienergebnisse erscheinen in dieser Woche in "Arthritis and Rheumatism" (Arthritis Care and Research) 2001;
Vol. 45 (Ausgabe 5): einer maßgeblichen medizinischen Zeitschrift auf dem Gebiet der Rheumatologie.

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